Ochsenhauser Hof: Zufriedener Rückblick auf 2024

Hinter dem Ochsenhauser Hof liegt ein erfolgreiches Jahr 2024. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte Anne Ottenbacher- Hopf in der jüngsten Sitzung des Hospitalrats. Die Vorsitzende des Kuratoriums sprach über die Aktivitäten im vergangenen Jahr und äußerte dabei auch die Hoffnung auf eine baldige Wiederbesetzung des Seniorenbüros. 

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Ochsenhauser-Hof

Wie Anne Ottenbacher-Hopf berichtete, sei die Frequenz im Ochsenhauser Hof sehr positiv. Immer wieder gingen auch Anfragen zur Vermietung für private Veranstaltungen ein. Ein großes Anliegen sei es, neue Gäste in die zentral gelegene Begegnungsstätte für ältere Menschen zu locken. Dies sei aber nicht ganz einfach. Ottenbacher-Hopf verwies darauf, dass der Ochsenhauser Hof vor 40 Jahren die einzige Institution in Biberach gewesen sei, die sich um ältere Menschen gekümmert habe. „Heute gibt es viele weitere, die uns Konkurrenz machen.“

Sie bedauerte zudem, dass die Stelle im städtischen Seniorenbüro seit dem Weggang von Christian Walz verwaist ist. „Wir hoffen, dass die Position wieder besetzt wird.“ Hospitalverwalter Ralf Miller ergänzte, dass diese Stelle in der Tat von großer Bedeutung sei, insbesondere in der Netzwerkarbeit. Die erste Ausschreibung sei leider nicht erfolgreich gewesen. „In Kürze werden wir die Stelle wieder ausschreiben“, kündigte Miller an.

Im Namen des Hospitalrats überbrachte Lucia Authaler (CDU) den Dank für die geleistete Arbeit im Ochsenhauser Hof. „Wir sind alle begeistert vom Angebot in diesem tollen Haus.“ Der Ochsenhauser Hof sei mitten in der Stadt ein sehr gutes Aushängeschild für den Hospital.